Verstärkte Werbung für ein freiwilliges Engagement junger Menschen (SPD-Fraktion)

Die Verwaltung wird beauftragt, auch in Kooperation mit freien Trägern zusätzliche Maßnahmen
zu überlegen, um insbesondere junge Menschen verstärkt auf die örtlichen Möglichkeiten
eines freiwilligen Engagements (Bundesfreiwilligendienst, freiwilliges soziales, ökologisches
bzw. kulturelles Jahr etc.) hinzuweisen bzw. entsprechende neue Möglichkeiten zu
prüfen.
Im Einzelnen könnten die Maßnahmen u.a. folgende Aktivitäten einschließen:

1. Aus- und Aufbau einer ständig zu aktualisierenden Angebotsplattform von Stadt und
freien Trägern

2. Bereithaltung von Informationen und Ansprechpartnern über die einzelnen Angebote

3. Verstärkte Öffentlichkeitsarbeit, die – neben den klassischen Medien und Internetseiten
– auch Anbieter von so genannten Social-Networks wie Facebook, Studi-VZ etc.
umfassen muss

4. Prüfung zusätzlicher Anreize (Führerscheine, Qualifizierungsnachweise, Jugendleiter-
Card, ggf. Entgelt Aufstockungen, Präsente etc.)

Begründung:

Nicht zuletzt das Auslaufen des Zivildienstes hat bei Stadt wie bei freien Trägern zu teilweise
erheblichen Engpässen geführt. Mit neuen wie bestehenden Möglichkeiten könnte man den
Defiziten womöglich – wenn man effektiver über sie informiert und mit Anreizen versieht –
entgegenwirken.

Beratungsverlauf:

Eine Aussprache hierzu findet nicht statt.

Beschluss:

Die Verwaltung wird beauftragt, auch in Kooperation mit freien Trägern zusätzliche Maßnahmen
zu überlegen, um insbesondere junge Menschen verstärkt auf die örtlichen Möglichkeiten eines
freiwilligen Engagements (Bundesfreiwilligendienst, freiwilliges soziales, ökologisches bzw. kulturelles
Jahr etc.) hinzuweisen bzw. entsprechende neue Möglichkeiten zu prüfen.
Im Einzelnen könnten die Maßnahmen u.a. folgende Aktivitäten einschließen:

1. Aus- und Aufbau einer ständig zu aktualisierenden Angebotsplattform von Stadt und freien
Trägern

2. Bereithaltung von Informationen und Ansprechpartnern über die einzelnen Angebote

3. Verstärkte Öffentlichkeitsarbeit, die – neben den klassischen Medien und Internetseiten
– auch Anbieter von so genannten Social-Networks wie Facebook, Studi-VZ etc. umfassen
muss

4. Prüfung zusätzlicher Anreize (Führerscheine, Qualifizierungsnachweise, Jugendleiter-
Card, ggf. Entgelt Aufstockungen, Präsente etc.)

Beratungsergebnis:

Die Abstimmung erfolgt offen.

Der Beschluss wird einstimmig angenommen.

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