Grundschulsozialarbeit muss fortgeführt werden – SPD will über 2013 hinaus die Sozialarbeit an Grundschulstandorten anbieten

„Die erfolgreiche Schulsozialarbeit an den ausgewählten Grundschulen in Eversburg und der Dodesheide, der Heiligenwegschule, der Stüveschule und der Rosenplatzschule muss auch in den kommenden Jahren fortgeführt werden“, sind sich Uli Sommer, familien- und jugendpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion, und Birgit Bornemann, OB-Kandidatin der SPD, einig.

„Die Erfahrungen in den Grundschulen zeigt, dass eine frühzeitige Unterstützung der Schülerinnen und Schüler und deren Eltern durch soziale Arbeit vor Ort eine große präventive Wirkung hat. Die Problemlagen der Kinder können frühzeitig erfasst und unmittelbar gelöst werden“, verdeutlich Birgit Bornemann.

Die wichtige Funktion der Grundschulen als Brücke zwischen KiTa und weiterführenden Schulen werde durch die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter gestärkt. Im Zusammenspiel mit den Lehrkräften der Grundschulen sei bereits jetzt eine vertrauliche und verlässliche Beratung für Eltern und Kinder vorhanden. Dies führe zu einer verbesserten Überwindung sozialer und kultureller Hürden, führt Bornemann weiter aus.

„Wir möchten deshalb bereits jetzt die Weichen für die Zukunft stellen und die vorhandenen Gelder aus dem Bildungs- und Teilhabepaket im Haushalt 2014 verankern. Zusätzlich soll die Grundschulsozialarbeit mindestens für die nächsten fünf Jahre fortgeführt werden. Die freien Träger, die die Sozialarbeit leisten, und die Grundschulen selbst brauchen Planungssicherheit und Kontinuität, damit die Förderung der Kinder weiterhin so erfolgreich erfolgen kann“, betont Uli Sommer abschließend.

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