„Die Ausrüstung der freiwilligen Feuerwehren in Osnabrück muss höchsten Standards genügen!“ – SPD-Ratsfraktion überprüft persönliche Schutzausrüstungen der freiwilligen Feuerwehren

„Die persönliche Schutzausrüstung (PSA) von Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern ist in einem Einsatz unabdingbar. Dies gilt selbstverständlich auch für die Frauen und Männer der freiwilligen Feuerwehren in der Stadt Osnabrück“, unterstreichen Frank Henning, SPD-Fraktionsvorsitzender, und Anita Kamp, Sprecherin für Feuerwehr und Ordnung der SPD-Ratsfraktion.

Ziel der SPD-Fraktion sei es daher, jeder Person, die sich zum Schutze der Bürgerinnen und Bürger Osnabrücks bei den freiwilligen Feuerwehren engagiert, eine solche PSA zur Verfügung zu stellen. „Die Frauen und Männer in den Stadtteilen führen ein sehr wichtiges Ehrenamt durch. Bevor Sie zu ihrem ersten Einsatz dürfen, müssen alle angehenden Brandbekämpferinnen und Brandbekämpfer einen zweijährigen Lehrgang durchlaufen, der aus insgesamt sechs Blöcken besteht. Dies geschieht alles in der Freizeit und außerhalb von Arbeitszeiten“, erläutert Anita Kamp.

„Es muss daher eine Selbstverständlichkeit sein, diese hervorragend ausgebildeten, ehrenamtlichen Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner auch mit der besten Ausrüstung auszustatten, die im Fall der Fälle auch den besten Schutz gewährleistet. Um einen aktuellen Sachstand in dieser Angelegenheit zu bekommen wird deshalb die Verwaltung, auf Anfrage der SPD-Fraktion, im nächsten Ausschuss für Feuerwehr und Ordnung den aktuellen Ausrüstungsstand der persönlichen Schutzausrüstungen bei den freiwilligen Feuerwehren in Osnabrück vorstellen“, erklären Henning und Kamp abschließend.

Fragen zu diesem Artikel

Bei Fragen und Anregungen zu diesem Artikel können Sie hier mit uns in Kontakt treten.
  • Damit wir Ihnen antworten können, benötigen wir Ihre E-Mail-Adresse.
  • Bitte teilen Sie uns hier Ihre Anregungen und Fragen zum Artikel mit.
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.