SPD-Fraktion steht zur Jugendsozialarbeit in Schinkel!

Die SPD-Ratsmitglieder Kerstin Lampert-Hodgson (jugendpolitische Sprecherin), Roswitha Pieszek (Schinkelaner Ratsmitglied) und Uli Sommer (Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses) besuchten das wöchentlich stattfindende Elterncafé im Heinz-Fitschen-Haus im Schinkel.

Jeden Dienstag treffen sich hier Eltern in gemütlicher Runde, um sich bei einem Frühstück mit anderen Eltern auszutauschen oder andere Eltern kennenzulernen.

„Das hohe Engagement der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Heinz-Fitschen-Hauses trägt zu einer entspannten und wohligen Atmosphäre bei, so dass in der Regel 20 bis 25, manchmal über 30 Eltern an einem solchen Frühstück teilnehmen“, betonen Kerstin Lampert-Hodgson und Uli Sommer. „Die integrative Leistung für den Stadtteil Schinkel besonders im Bereich der Belmer Straße, des Heilgenwegs und des Jeggener Wegs kann man gar nicht hoch genug bewerten. Da gerade hier auch viele Familien einen Migrationshintergrund haben, werden bei einem solchen Frühstück Kontakte geknüpft, Tipps weiteregegeben und Freundschaften geschlossen, die die Integration sehr erleichtern“, führen Lampert-Hodgson und Sommer weiter aus.

„Es ist daher auch völlig unverständlich, dass die CDU-Fraktion die städtische Jugendarbeit und somit auch das Heinz-Fitschen-Haus und den Ostbunker immer wieder in Frage stellen, um Geld zu sparen“, zeigt sich Roswitha Pieszek empört. „Beide Einrichtungen haben ihre speziellen Aufgaben und Zielgruppen, die unterschiedliche Gruppierungen ansprechen. Das soll auch zukünftig so bleiben, denn gerade dieses vielfältige Angebot zeichnet die erfolgreiche Arbeit in Schinkel aus“, so Pieszek weiter.

Trotz begrenzter Mittel werde die SPD-Fraktion weiterhin dafür einstehen, dass Maßnahmen der Jugendhilfe aber auch Integrationsprojekte im Stadtteil Schinkel nicht einfach gestrichen werden, wie die CDU-Fraktion es vorschlägt. „Im Juni feiert das Heinz-Fitschen-Haus sein 30jähriges Bestehen, wir freuen uns auf mindestens 30 weitere Jahre mit wunderbaren, integrativen Projekten wie das Elterncafé“, schließen Lampert-Hodgson, Pieszek und Sommer ab.

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