Trägerwechsel bei dem Bundesprogramm „Anschluss und Abschluss – Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss“ bei der Gesamtschule Schinkel

Sachverhalt:

Die Gesamtschule Schinkel nimmt seit 2010 am Bundesprogramm „Anschluss und Abschluss – Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss“ teil. Im Rahmen dieses Programms, welches insbesondere junge Menschen mit Förderbedarf unterstützt, werden Maßnahmen von Berufseinstiegsbegleitern durchgeführt, die helfen, Schulabgängern den Übergang in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Dies beinhaltet u.a. die Suche nach Praktikums- oder Ausbildungsstellen, Verfassen von Berwerbungsschreiben oder auch die Bewältigung eines Bewerbungsverfahrens.

Die Gesamtschule Schinkel hat mit diesem Programm sehr gute Erfahrungen gemacht und betont vor diesem Hintergrund, dass dies mit einem großen Anteil der Betreuungskontinuität bei der Berufsbegleitung geschuldet ist.

Der nun anstehende  Trägerwechsel, der mit einem Personalumbruch einhergeht, kann zu negativen Folgen der seit 2010 gewachsenen (personellen) Strukturen führen, unter denen die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Schinkel zu leiden haben.

In diesem Zusammenhang fragen wir die Verwaltung:

  1. Wie wird sichergestellt, dass die Betreuungskontinuität in den Schulen gewahrt wird?
  2. Welche Vorkenntnisse und Kompetenzen bringen die neuen Träger, in unserem Fall der Verein „Fachwerk“ und die Berufseinstiegsbegleiter mit?
  3. Welche Kriterien waren bei der Vergabe der Trägerschaft ausschlaggebend?
  4. Wie kann zukünftig verhindert werden, dass ein Trägerwechsel negative Auswirkungen auf die Arbeit der Schulen in diesem Bereich hat?

gez. Frank Henning

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