SPD-Fraktion für eine positive Entwicklung in der Dodesheide und am Nettebad

SPD-Fraktion will Entwicklung am Nettebad – Vehrter Landstraße soll schnellstmöglich saniert werden

Ulrich Hus
Frank Henning„Die SPD-Fraktion steht geschlossen hinter dem Bau einer Elektrokartbahn am Nettebad. Weitere Vorhaben der Stadtwerke auf dem Gelände des Freizeitbades, die vor allem im östlichen Bereich Richtung der historischen Landwehr geplant sind (z.B. Kletterhalle) werden von uns nicht mitgetragen“, erläutern Frank Henning (Fraktionsvorsitzender) und Ulrich Hus (stadtentwicklungspolitischer Sprecher) die Position der SPD-Ratsfraktion.

„Eine Attraktivitätssteigerung an diesem Standort führt zu höheren Einnahmen für den hochdefizitären Bäderbereich und verbessert den Kostendeckungsgrad. Dies kommt im Endeffekt allen Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt zu Gute“, so Henning und Hus.
Mit dem Bau der Elektrokartbahn müsse zusätzlich eine Stärkung des Grünen Fingers einhergehen. „Westlich des Johannes-Prassek-Weges sind Ausgleichsflächen zu schaffen, die dauerhaft als solche für die Stadt Osnabrück zu sichern sind. Eine bauliche Entwicklung, z.B. durch die Errichtung eines Sportgeländes, wird es mit der SPD-Fraktion nicht geben“, führt Hus weiter aus. „Zum Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner halten wir es nicht für sinnvoll die Parkplatzflächen an die Vehrter Landstraße zu verlegen“, erklärt Frank Henning den Standpunkt seiner Fraktion. „Deshalb sollten die immensen Kosten für eine solche Verlegung eingespart und besser in die Entwicklung der Ausgleichflächen, also des Grünen Fingers, sowie die Sanierung der Vehrter Landstraße gehen.“ „In diesem Zusammenhang fordert die SPD-Fraktion eines ganz unmissverständlich: Die Vehrter Landstraße muss endlich saniert werden“, machen Henning und Hus gemeinsam deutlich. „Mindestens im Bereich zwischen der Zufahrt zum Nettebad-Parkplatz und der historischen Landwehr werden wir den Anwohnerinnen und Anwohnern eine Entlastung vom Verkehrslärm ermöglichen. Die SPD-Fraktion wird die Mittel dafür in den nächsten Haushalt der Stadt Osnabrück einstellen lassen und dafür kämpfen, dass wir sie auch für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort bekommen“, so Henning und Hus abschließend.

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