SPD in Osnabrück setzt auf bürgerschaftlichen Dialog

SPD-Fraktion und SPD-Osnabrück sprechen in den nächsten Monaten über Perspektiven für Osnabrück

Frank Henning„Für die Gestaltung von Politik ist es aus unserer Sicht unabdingbar, die Belange von Bürgerinnen, Bürgern und Interessensvertretungen zu kennen. Der Spagat zwischen gesellschaftlichen Vorstellungen und machbaren Realitäten ist oftmals weit gespannt. Die Akzeptanz einer machbaren Politik ist daher zuweilen bei den Bürgerinnen und Bürgern eher gering. Dem wollen wir erneut entgegentreten und in insgesamt acht Perspektivgesprächen bis zum Jahresende die Zukunft der Stadt Osnabrück diskutieren“, erläutern Antje Schulte-Schoh, Vorsitzende der SPD Osnabrück und Frank Henning, Fraktionsvorsitzender der Rats-SPD, gemeinsam die Idee bei einer Pressekonferenz im Rathaus der Stadt Osnabrück.

Zu den Themen Bildung/sozialer Arbeitsmarkt, Wirtschaft/Arbeit, Kultur, Verkehr, Soziales/Wohnen/Wohnraum, Sport, Kommunale Energiewende sowie Familie/Lebensgemeinschaften werde die SPD-Osnabrück und die SPD-Stadtratsfraktion in den kommenden Monaten Workshops veranstalten, in denen Bürgerinnen und Bürger, sowie ausgewiesene Sachverständige ihre Perspektiven für die kommenden Jahre formulieren können, konkretisiert Schulte-
Schoh. „Wir hoffen darauf, gemeinsam neue Ideen und Impulse erarbeiten zu können, die die Stadt Osnabrück für alle Bewohnerinnen und Bewohner nach vorne bringt und für die Zukunft besser und stärker ausrichtet. Die Erkenntnisse der Gespräche sollen daher auch als Grundlage für unser Kommunalwahlprogramm dienen, welches wir Anfang 2016 erstellen werden“, so Henning weiter.
„Durch diese Veranstaltungen möchten wir ein Bindeglied zwischen den Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürgern und der Osnabrücker SPD herstellen, um gemeinsam unsere Stadt auch zukünftig weiterhin positiv zu gestalten. Wir maßen uns nicht an, die Herausforderungen, die in den kommenden Jahren auf Osnabrück zukommen, alleine und hinter verschlossenen Türen lösen zu können. Die SPD in Osnabrück setzt sich daher für einen bürgerschaftlichen Dialog ein, der alle gesellschaftlichen Schichten einbeziehen soll“, verdeutlichen Schulte-Schoh und Henning abschließend.

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