Baustelle am Hasetor bitte großräumig umfahren!

SPD setzt auf Baustellenmanagement und frühe Beschilderung auf den Einfallstraßen

Heiko Panzer„Eine gute und frühzeitige Beschilderung auf den Haupteinfallstraßen in Osnabrück mit klaren Hinweisen auf die Baustellensituation am Hasetor kann dazu beitragen, dass viele Nutzer des Individualverkehrs schon vorher andere Wege wählen und den Innenstadtverkehr nach den Sommerferien entlasten.
Die Verwaltung sollte daher ein Beschilderungskonzept erstellen, welches bereits an den Einfallstraßen der Stadt Osnabrück auf die Baustellensituation prägnant aufmerksam macht“, fordert der verkehrspolitische Sprecher der SPD im Rat, Heiko Panzer.

„Wir haben unser Baustellenmanagement bei der bisherigen Abwicklung der Großbaustelle am Neumarkt kennen und schätzen gelernt.“ ergänzt Frank Henning, SPD-Fraktionsvorsitzender. „Wenn alle Beteiligten wieder so gut miteinander abgestimmt arbeiten und kommunizieren, gelingt das Kunststück einer raschen Baustellenabwicklung auch am Hasetor.“
Extra lange Arbeitszeiten und ein Ineinandergreifen der Maßnahmen sind jetzt schon Teil der ehrgeizigen Pläne von Stadtwerken und Stadtverwaltung. „Die Phase mit den meisten Verkehrsbelastungen wurde darum bewusst in die Sommerferien gelegt“, weiß Heiko Panzer zu berichten. „Gut ist aber auch die Tatsache, dass keine Fahrbeziehung vollständig abgesperrt sein wird. Sämtliche Fahrbahnen bleiben mindestens einspurig befahrbar.“
„Es gilt darüber hinaus kreative Ideen zu entwickeln, die auch einen positiven Umgang mit der aktuellen Verkehrssituation aufzeigen“, so die beiden SPD-Sprecher. „Es wird immer Baustellen und Sanierungsarbeiten im Verkehrsraum der Stadt Osnabrück geben. Die jetzige substanzlose Scheinargumentation gegen unseren Wirtschaftsstandort, von einer Minderheit im Rat, lässt uns nur mit dem Kopf schütteln. Die Parkhäuser werden angefahren, der Einzelhandel ist zufrieden, nur die Rats-Opposition sieht – im wahrsten Sinne des Wortes – schwarz und redet den Standort Osnabrück schlecht. Das ist sehr bedenklich. Eine positive, zum Wohle der Stadt Osnabrück ausgerichtete Politik sieht anders aus“, so Panzer und Henning abschließend.

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