Reduzierung der Stickstoffdioxidbelastung durch Verbesserung des ÖPNV – Änderungsantrag der SPD-Fraktion

Beschluss:

Um die Schadstoffbelastung in der Luft zu senken, erteilt der Rat dem Oberbürgermeister

und den im Aufsichtsrat der Stadtwerke sitzenden Ratsmitgliedern den Auftrag, den

Stadtwerken folgende Anweisung zu erteilen: in Zusammenarbeit mit der OPG und der VOS

soll ein Modell erarbeitet werden, das mittels kurzfristiger Preissenkungen und

vorübergehender Steigerung der Kapazität zu Spitzenzeiten im Busverkehr dazu dient, den

ÖPNV attraktiver zu gestalten und somit den Individualverkehr spürbar zu reduzieren.

Das Parkhaus Lotter Straße soll ein ÖPNV-Umsteiger-Parkhaus werden. Bei erhöhter

Stickstoffdioxidbelastung (NO2) soll das einfache Prinzip Parkschein = Fahrschein gelten undgegebenenfalls auf weitere Parkhäuser (z.B. Hbf) erweitert werden.

 

Der Rat möge beschließen:

 

Die Verwaltung und die Stadtwerke Osnabrück werden aufgefordert, gemeinsam mit der OPG und den Partnern in der VOS ein Konzept zu erabeiten, das die Kapazitäten des ÖPNV in Spitzenzeiten des Berufsverkehrs für Ein- und Auspendler der Stadt Osnabrück deutlich erhöht, um auf diese Weise den ÖPNV attraktiver zu machen und den durch den Individualverkehr verursachten Schadstoffausstoss entsprechend zu reduzieren. Hierzu sind geeignete Maßnahmen (z. B. Taktverdichtungen und Angebotsverbesserungen im Berufsverkehr) vorzuschlagen und die daraus resultierenden Kosten, aber auch Fördermöglichkeiten des Landes, darzustellen und im Fachausschuss entsprechend zu beraten.

Sachverhalt:

Begründung erfolgt mündlich

 

gez. Frank Henning

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