Fußgängergerechter Ausbau der Limberger Straße zwischen Schreberstraße und Vogelerstraße/SPD-Fraktion

Beschluss:

Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt beschliesst, dass die Limberger Straße im Abschnitt zwischen Schreberstraße und Vogelerstraße zeitnah fußgängergerecht ausgebaut
und im Straßenausbauprogramm berücksichtigt wird. Planungs- und Ausbaukosten sind in den kommenden Haushalt einzustellen. Für die Ausbauplanung werden folgende Varianten berücksichtigt:

1) Spielstraße,
2) Anliegerstraße mit einem Wendehammer im Bereich der Vogelerstaße.

Der Inhalt der Vorlage unterstützt folgende/s strategische/n Stadtziel/e:
Sozial- und umweltgerechte Stadtentwicklung (Ziel 2016 – 2020)

Sachverhalt:

Die Limberger Straße im Abschnitt zwischen Schreberstraße und Vogelerstraße ist in einem äußerst schlechten Straßenzustand. Dieser Straßenzug verfügt über keinen Fußgängerweg. Schlaglöcher, Fissuren in der Asphaltoberfläche und eine unebene abschüssige Fahrbahnzeichnen diese Straße aus.  Entlang des Straßenzuges befinden sich eine Kindertagesstätte, das Bischof-Lilje Altenzentrum, betreutes Wohnen sowie auch Wohnbebauung. Gegenüberdes Altenzentrums befindet sich darüberhinaus die Kleingartenanlage „Deutsche Scholle“. Die Bewohner des Bischof-Lilje Altenzentrums, die mobil mit dem Rollator oder mit dem Rollstuhl in Begleitung unterwegs sind, nutzen diese Wegeverbindung sehr gerne. Entweder, um direktin die Kleingärten zu kommen oder einen längeren Spaziergang in der hinteren Wüste zuunternehmen. Erschwert und gefährlich werden diese Spaziergänge durch parkende Autosam Fahrbahnrand, dem schlechten Straßenbelag sowie dem fließenden Verkehr. Die ohnehin schon mobilitätseingeschränkten Menschen werden gezwungen sich zwischenparkenden Autos zu stellen und abzuwarten bis der Weg wieder frei ist. Das gilt natürlichauch für andere Spaziergänger und für Eltern mit Kinderwagen etc., denn dieser Straßenabschnitt ist bei allen Wüstenbewohnern sehr beliebt, um ins Grüne zu kommen. FürMenschen im Rollstuhl und die, die sie führen, ist es kaum möglich die Straße zu passieren,weil sie so abschüssig und uneben ist. Um diesen sehr gefährlichen Situationen besonders für ältere, mobilitätseingeschränktePersonen entgegenzuwirken, sehen wir akuten Handlungsbedarf für die Sicherheit derbetroffenen Menschen.

gez. Susanne Hambürger dos Reis

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