Auszubildendenwerk für Osnabrück / SPD-Fraktion

Beschluss:

Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob die Gründung eines Auszubildendenwerks eine sinnvolle Ergänzung für Osnabrück ist, um als Ausbildungsort noch attraktiver zu werden.

 

Bei der Prüfung ist zu berücksichtigen, dass die Hauptaufgabe des Auszubildendenwerks die Bereitstellung von attraktiven und günstigen Wohnraum für Auszubildende aller Art sein soll. Perspektivisch soll das Wohnraumangebot auch auf Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufbauender Qualifizierungsmaßnahmen, wie dem Techniker oder Meister, ausgeweitet werden.

 

Im Rahmen der Prüfung soll die Verwaltung u.a. darstellen, wie hoch der Bedarf an Wohnraum für o.g. Auszubildende in Osnabrück ist, welche Kosten enstehen und welche Rechtsform gewählt werden sollte; hierbei ist insbesondere die Form einer gemeinnützigen Stiftung zu berücksichtigen.

 

Darüberhinaus sind alle für die Ausbildung zuständigen Institutionen, wie z.B. das Studentenwerk, IHK und Handwerkskammer, kirchliche Träger, Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter, zu beteiligen, um insbesondere ein tragfähiges Finanzierungsmodell zu erarbeiten.

 

Sachverhalt:

 

Begründung erfolgt mündlich.

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gez. Frank Henning