Entwicklungen am Ringlokschuppen stärken Wirtschaftsstandort Osnabrück

Ringlokschuppen Bild: SPD-Fraktion Osnabrück

SPD-Fraktion: Osnabrück als Zukunftsstandort für Forschung und alternative Energien

 „Die SPD-Fraktion ist glücklich über die überaus positiven Entwicklungen am Ringlokschuppen des Osnabrücker Güterbahnhofs. Neben dem Aufbau eines Kompetenzzentrums für Wasserstoff, Ende Mai vom Rat beschlossen, welches für die Bereiche Energie, Wärme, Verkehr und Industrie alternative Nutzungen dieses chemischen Stoffs entwickeln soll, bekommt Osnabrück nun einen zweiten innovativen Wirtschaftsstandort in Form eines Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz im ehemaligen Ringlokschuppen“, freut sich Frank Henning, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion.“

„Dass die Coppenrath-Stiftung in Kooperation mit der Universität und der Hochschule Osnabrück an dieser Stelle diesen Forschungsbereich zusammenführt und zusätzlich Start-Ups die Möglichkeit bekommen ihre Ideen in einem einmaligen Gebäude und Ambiente zu entwickeln und auszuprobieren, ist ein Glücksfall für unsere Stadt und macht noch einmal deutlich, dass Osnabrück im Bereich der Künstlichen Intelligenz seit Jahren ein Forschungs-Hotspot ist, der mit diesem Projekt weiter aufgewertet wird“, unterstreicht Henning die Bedeutung.

„Bedauerlich ist an dieser Stelle nur, dass die Präsentation des neuen Forschungszentrums durch Oberbürgermeister Griesert ohne vorherige Information der Fraktionen im Osnabrücker Rat erfolgte. Schade, denn Griesert hatte den Kauf und die Entwicklung des Ringlokschuppens 2013 noch abgelehnt“, so Henning abschließend.

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