SPD rät zur Besonnenheit: Startprobleme, die konzeptionelle Lösungen erforderlich machen!

SPD-Fraktion: Kein Kind darf an der Haltestelle stehen gelassen werden 

„Es herrscht eine große Aufgeregtheit unter den Eltern und eine leichte Verunsicherung bei einzelnen Schülergruppen, die weite Entfernungen zur Schule zurücklegen müssen“, fast Heiko Panzer, stadtentwicklungspolitischer Sprecher und Mitglied im Aufsichtsrat der Stadtwerke, für die SPD-Fraktion zusammen. „Leider haben die Stadtwerke recht spät kommuniziert, dass es durch die neue Ringbuslinie in vielen Fällen zu neuen Umsteigebeziehungen kommen wird. Bisher gab es viele umstiegsfreie Schülerbusse, die heute nicht mehr direkt bis vor die Schule verkehren, weil sie sonst parallel zur neu geschaffenen Ringlinie fahren würden,“ ergänzt Frank Henning, SPD-Fraktionsvorsitzender, die offene Kritik an den Stadtwerken.

„Allerdings halten wir einen Umstieg ins Liniennetz am Neumarkt oder auf der Strecke in die Ringbuslinie für zumutbar, auch wenn dies mit einer gewissen Übung verbunden ist“.

Die Sozialdemokraten hatten am vergangenen Montag (24.02.2020) umgehend, auf die zum Teil heftigen Kritikäußerungen aus der Elternschaft reagiert und die Stadtwerke, in Person von Herrn Werner Linnenbrink und Herrn Dieter Otte, kurzerhand zur Fraktionssitzung ins Rathaus eingeladen, um die Kritikpunkte zu analysieren.

„Unsere Erkenntnisse hieraus sind, die Stadtwerke arbeiten sehr schnell und umsichtig an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler und an den Startproblemen, die sich aus dem neuen Schülernetz ergeben. Für die neuen Verbindungen gibt es sicher eine etwas längere Eingewöhnungsphase als sonst nach den Sommerferien, weil sich gleichzeitig viele Dinge im neuen Busnetz verändert haben“, so Panzer weiter. „Allein am Montagabend hatte die SWO schon an 11 Stellen im Schülernetz Takte angepasst, Fahrzeuge vergrößert oder zusätzliche Fahrten eingerichtet. Das halten wir für eine starke und flexible Leistung in so kurzer Zeit“, unterstreicht Panzer.

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