SPD-Fraktion unterstützt die Rechtsberatung für Bedürftige

Bild: SPD-Fraktion Osnabrück / Das Foto ist bereits Anfang März aufgenommen worden (v.l.n.r.: Matthias Petka (Rechtsberatung), Dominik Kreke (Rechtsberatung), Heiko Schlatermund (SPD), Henrike Zierau (SPD))

Gesammelte Spenden der SPD-Ratsfraktion über 500 Euro übergeben

Das jährlich stattfindende Grünkohlessen der SPD-Fraktion wird traditionell dazu genutzt, Spenden einzusammeln, die dann an karitative Projekte in der Stadt Osnabrück weitergeleitet werden. Auch in diesem Jahr hat man den Anlass genutzt und wieder fleißig gesammelt.

Der Betrag von 500 € wurde von dem neuen Grünkohlkönigspaar, Henrike Zierau und Heiko Schlatermund, an die Rechtsberatung für Bedürftige Osnabrück e. V. Anfang März übergeben. In diesem Verein engagieren sich Jura-Studenten der Universität Osnabrück, die sich mindestens im 4. Semester ihres Studiums befinden, unter Aufsicht eines ehrenamtlich arbeitenden Rechtsanwaltes und bieten eine vertrauliche, persönliche und unentgeltliche Rechtsberatung an.

„Wir möchten unsere Spende gerne der Rechtsberatung für Bedürftige zukommen lassen, da sie sozial schwächer gestellte Menschen unterstützt, die sich aufgrund von Verunsicherung oder falschen Vorstellungen hinsichtlich der Kosten eines Anwaltsbesuchs nicht trauen, eine rechtliche Beratung in Anspruch zu nehmen. Dadurch widerfährt diesen Menschen oft Unrecht, der Verein tritt diesem Problem mit seinem Einsatz vorbildlich entgegen“, so Zierau und Schlatermund.

„Jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat nutzen zwischen 7 und 10 Bürgerinnen und Bürger das kostenlose Angebot der Studierenden. Der Bedarf ist groß. Auch die Diakonie, die Arbeitslosenhilfe und die Osnabrücker Tafel unterstützen den Verein, damit diese wichtige Dienstleitung angeboten werden kann. Wir sind sehr froh, dieses Engagement in Osnabrück zu haben, und hoffen, mit der Spende einen kleinen Beitrag zu leisten, damit das Angebot weiterhin so erfolgreich weitergeführt wird“, so Zierau und Schlatermund abschließend.

Das Foto ist bereits Anfang März aufgenommen worden (v.l.n.r.: Matthias Petka (Rechtsberatung), Dominik Kreke (Rechtsberatung), Heiko Schlatermund (SPD), Henrike Zierau (SPD))

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