Lastenradförderung muss bürgernah sein

Bild: SPD-Ratsfraktion Osnabrück

„Zentimetergenaue Auslegung für SPD nicht nachvollziehbar“

„Verwaltung und Politik machen sich seit vielen Jahren Gedanken, wie der Individualverkehr reduziert und der ÖPNV sowie Radverkehr und E-Mobilität gefördert werden können. Projekte der Stadt Osnabrück, wie z.B. MOBILE ZUKUNFT, machen stetig Vorschläge, um die Aufteilung des Straßenraums gerechter und umweltfreundlicher zu gestalten. Wenn jetzt ein Förderprojekt für Lastenräder, welches die Umstellung vom Auto aufs Rad erleichtern soll, an einem wenige Zentimeter zu kurzem Radstand scheitert, ist dies aus Sicht der SPD-Fraktion nicht mehr nachvollziehbar“, erläutern Susanne Hambürger dos Reis, SPD-Fraktionsvorsitzenden, und Heiko Panzer, umweltpolitischer SPD-Sprecher.

„Die SPD-Fraktion fordert mehr Flexibilität, Bürgernähe und weniger Bürokratie. Dies gilt im Übrigen für alle Bereiche innerhalb der Stadtverwaltung, die zukünftig dahingehend genau analysiert werden müssen“, führt Hambürger dos Reis weiter aus.

„Bzgl. der Lastenradförderung ist es jetzt aktuell erforderlich, dass die Stadtverwaltung Osnabrück schnell und unkompliziert reagiert. Eine Anpassung der Richtlinie, die sich flexibel auf die unterschiedlichen technischen Daten anwenden lässt, ist jetzt geboten“, so Panzer abschließend.

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