Wenn es die „WiO“ nicht gäbe…!

Bild: SPD-Ratsfraktion Osnabrück

Zur Pressemitteilung der NOZ: Stadt verfehlt Wohnungsbaupolitik von Samstag, den 31.07.2021 

Das Ziel bis 2020 Baurecht für 3000 Wohnungen zu schaffen ist zwar verfehlt, aber in der Berichterstattung ist auch zum Ausdruck gekommen warum. Die Gründe darin sieht die SPD-Fraktion in der Tat vielseitig. „Die Bauverwaltung arbeitet sehr gut gegen Fachkräftemangel und Engpässe, personell sind aber auch ihr die Hände gebunden“, so Susanne Hambürger dos Reis, Fraktionsvorsitzende der SPD, und wohnungspolitische Sprecherin.

Die hohen Ansprüche der Bauleitplanungen dauern. Sie sichern auf der einen Seite die gewünschte Qualität, auf der anderen Seite kosten sie immens Zeit. „Ohne diese Qualität zu vernachlässigen, brauchen wir schnellere Prozesse und eine Entbürokratisierung im Planungsprozess“, so Frank Henning, Oberbürgermeisterkandidat der SPD für Osnabrück.

Der Mangel an Sozialwohnungen und die Behebung dieses Missstandes war und ist der SPD eines der wichtigsten Themen der Zukunft. Wenn nicht das wichtigste Thema überhaupt. Dass die WiO, als kommunale Tochter der Stadt Osnabrück zukünftig dazu beitragen wird, den Bedarf an Sozialwohnungen zu decken, ist dem Bündnis für bezahlbaren Wohnraum zu verdanken. Aber eben auch der Politik. „Dass die WiO innerhalb eines Jahres gegründet wurde und die ersten Wohnungen im ersten Halbjahr 2023 bezugsfertig sein werden, ist ein Riesenerfolg“, so Susanne Hambürger dos Reis, Aufsichtsratsvorsitzende der „Wohnen in Osnabrück GmbH“.

An diesem Erfolg war und ist die SPD maßgeblich beteiligt. Man möge sich mal vorstellen, wir hätten noch immer keine kommunale Wohnungsgesellschaft, die sich zur Aufgabe macht, bezahlbaren Wohnraum in Osnabrück zu schaffen. Die WiO (Wohnen in Osnabrück GmbH) ist dank ihrer emsigen Mitarbeiter in einer kurzen Zeit, auf einem sehr guten Weg.

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